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Auge - trocken & gereizt?
2010 Mai
Tränende Augen oder das Gefühl, Sand in den Augen zu haben - was ist die Ursache dieses Ungleichgewichts?
Beides kann ein Anzeichen für trockene Augen sein. Ebenso zeigt uns der Körper mit vermehrter Tränenproduktion, dass der Tränenfilm nicht intakt ist.
Die Ursachen sind oft sehr unterschiedlich: äußere Faktoren, wie trockene Büroluft, Klimaanlagen, Zigarettenrauch oder zu lange Arbeit vor dem Bildschirm können mitverantwortlich für einen gestörten Tränenfilm sein.
Aber auch das Tragen von Kontaktlinsen, hormonelle Umstellung und diverse Krankheiten und Medikamente können dazu führen, dass unsere Augen trocken werden. Frauen sind häufiger betroffen, denn durch die Hormonumstellung im Klimakterium ändert sich die Zusammensetzung des Tränenfilms. Dieser besteht im Normalfall aus verschiedenen Schichten, die innerste ist die Schleimschicht. Wird diese durch diverse Krankheiten angegriffen, kann als Folge davon der Tränenfilm schneller abreißen und es kommt zu den unangenehmen Symptomen. Rasche, effektive und lang anhaltende Linderung können in solchen Fällen Tränenersatzflüssigkeiten bieten. Sie enthalten natürliche Feuchtigkeitsspender, die zunächst die Feuchtigkeit speichern, um sie dann an die Augen abzugeben. Dadurch kommt es zu einer Besserung der Beschwerden.
Trockenheit, Brennen und Juckreiz werden spürbar gelindert. Am besten verträglich sind diese Produkte natürlich, wenn sie keine Konservierungsmittel enthalten. Entweder sind sie dann in kleinen Einzelbehältnissen abgepackt, wie z.B. die neuen Bepanthen® Augentropfen, oder eine Spezialverpackung gewährleistet, dass in das Augentropfenfläschen keine Keime gelangen, wie es bei Hylo-Comod® Augentropfen der Fall ist.
Fragen Sie uns, wir helfen Ihnen gerne.
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