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Gicht im Griff?

Was man bei einem Gichtanfall am besten tun sollte.

Gicht ist eine Stoffwechselerkrankung, die von einem Zuviel an Harnsäure hervorgerufen wird. Die Folge sind geschwollene und entzündete Gelenke. Sehr häufig ist das Großzehengrundgelenk betroffen.

Die Therapie eines akuten Gichtanfalls besteht aus einer Kombination aus Medikamenten und Lebensstilmaßnahmen. Zur Behandlung werden meist abschwellende und entzündungshemmende Medikamente eingesetzt sowie Magenschutzmittel. Das betroffene Gelenk sollte hochgelagert und möglichst geschont werden. Da die kristallisierte Harnsäure durch Flüssigkeit aufgelöst werden kann, sollte man viel trinken – ideal sind zwei bis drei Liter am Tag. Übergewichtigen wird zu einer langsamen Reduktion auf ein Normalgewicht geraten. Wer von Gicht betroffen ist, sollte zudem auf seine Ernährung und ausreichende Bewegung achten.

Mehr zum Thema erfahren Sie hier.

 

Der richtige Sonnenschutz für Kinder

 

Jeder Sonnenbrand erhöht das spätere Hautkrebsrisiko.

Da die Haut von Babys und Kleinkindern empfindlicher ist, als die von Erwachsenen, sollten Eltern einige Vorkehrungen treffen:

- Achten Sie immer auf ausreichende Kleidung, die die Haut vor direkter Sonneneinstrahlung schützt. Greifen Sie zu atmungsaktiven Materialien, damit dem Kind nicht zu heiß wird.

- Denken Sie stets an eine Kopfbedeckung – mit seiner breiten Krempe schützt ein Sonnenhut auch gleich das Gesicht und den Nacken mit.

- Auch Kinder sollten eine Sonnenbrille aufsetzen.

- Geschlossene Schuhe sind offenen Sandalen vorzuziehen.

- Suchen Sie sich stets einen schattigen Platz zum Verweilen aus.

- Einschmieren nicht vergessen. Es gibt besondere Kinder-Sonnenschutzmittel für die empfindliche Haut des Nachwuchses.

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